Dienstag, 13. März 2018

Masken

Ich hatte schon so einige Masken auf, ich habe sie immer wieder abgestreift und eine neue angezogen. Eine war um den Eltern zu gefallen, die nächste war um in der Schule nicht aufzufallen. Dann nach der Schulte sollte man sich doch langsam anpassen um in der Berufswelt Fuß zu fassen. Doch wisst ihr was, das klappt auch eher mäßig mit einer Maske. Ja ich weiß es gibt Leute die schaffen das bis zu Pension. Andere bekommen ein Burn-out oder sind unglücklich, funktionieren jedoch weiter. 
Ich habe mich entschlossen, dass ich auf so was keine Lust habe. Ich möchte nicht das machen, was MAN macht. Ich möchte das machen was Nadia möchte. Ich möchte mich nicht in die Gesellschaft einfügen, nur weil es einfacher ist. 
Ich möchte immer mehr herausfinden, wer bin ich und was macht mich glücklich. 
Es ist mir jetzt schon öfters passiert, dass ich Leute kennengelernt habe, die ich für irgendwas bewundert habe, nur um zu merken, dass ich das in mir habe. Ein Beispiel. Ich kenne gerade mehrere Personen die ich für ihre Fähigkeit, liebevoll und achtsam zu kommunizieren bewundere. Mittlerweile weiß ich, dass wenn ich das nicht in mir hätte das überhaubt nicht bemerken würde. 
Das ist wie eine Art Spiegel für mich. Nicht ein Spiegel in den man hineinschaut und sieht was gespiegelt wird sondern ein Spiegelbild, welches einem zeigt was man verlernt oder vergessen hat.
Ich denke, dass ist einfach das Gesetz der Resonanz. Was man ausstrahlt, begegnet einem. 
Also versuche ich einfach jeden Tag ein bisschen positiver zu sein und etwas mehr Liebe in mein Tun und Sein zu geben. 


Ein kleiner Buchtipp noch dazu : 

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