Sonntag, 25. März 2018

Wildkräuter

Ich bin eine totale Wildkräuterliebhaberin und würde am liebsten die ganzen Wiesen und Felder auf den Tisch bringen. Es gibt so viele feine Wildkräuter und ganz viele helfen auch noch bei allen möglichen Wehwechen. 
Die Wildkräuter im Frühjahr sind die meisten sehr gut zum entgiften und spenden eine Menge an Energie. 
Ich liebe Brunnenkresse, die hat es sogar von der Wiese in meinen Garten geschafft.
Sie ist klein und unscheinbar, aber ein wahres Kraftpaket! Die Brunnenkresse ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen und dank ihrem kräftigem Aroma bestens geeignet  für Salate, Brotaufstriche und Gemüse-Smoothies.
Brunnenkresse gilt in der Küche als die wilde Kresseart mit erfrischender Schärfe. Sie macht sich als Hauptdarsteller im Salat, auf einem Butterbrot oder in einem Dip ebenso gut wie mit Bratkartoffeln, Chili, pochiertem Ei, Knoblauch, Kürbiskernen, Tomaten, Zitronen und Zwiebeln.

Als alte Heilpflanze werden der Brunnenkresse noch eine ganze Reihe von Heilwirkungen zugeschrieben: Sie gilt als appetitanregend, blutreinigend, entzündungshemmmend, harntreibend und stoffwechselfördernd.

Ausserdem enthält Brunnenkresse viel Vitamin A, B1, B2, C und E. 100 g frische Brunnenkresse-Blätter enthalten mehr Vitamin C als die gleiche Menge an Orangen.
An Mineralstoffen finden sich in der Brunnenkresse Kalium und Kalzium in höherer Menge sowie Eisen, Jod und Schwefel; ausserdem das Antioxidans Carotin sowie ätherische Öle.


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